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Analog seiner Serie „licked painting“ hat Benjamin Houlihan die Dekoration für drei Objekte entworfen, wobei ein Objekt – eine Vase von ihm selbst neugestaltet wurde. Eine weitere Vase und dieser Teller wurden vom Künstler aus dem reichhaltigen Formenbestand von FÜRSTENBERG für das Projekt ausgewählt. „Was mich an den ‚licked paintings‘ von Benjamin Houlihan fasziniert, ist ihre Doppelbödigkeit,“ erklärt Olaf Salié, Kurator der Kunstreihe die Ausdruckstärke der Kunstreihe. „Der erste Eindruck ist rein ästhetischer Natur. Ich sehe Blütenblätter, ihre Zartheit, ihre Farbe empfinde ich als dekorativ und ornamental, wie geschaffen letztendlich auch für das Medium, den Bildträger Porzellan. Erst die Information über den Prozess schafft eine neue Ebene. Die Bildelemente sind geleckt, statt Blütenblätter sehe ich Abformungen der Zunge des Künstlers. Der erste Eindruck wird massiv korrigiert. Die Arbeit erhält plötzlich etwas in höchstem Maße Intimes, fast Sexuelles. Mehr Sinnlichkeit, mehr Verschmelzung geht nicht.“

Fürstenberg
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Teller Edition HOULIHAN

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Teller aus der Kunstedition HOULIHAN – begrenzt auf eine Auflage von 99 Stück.

Analog seiner Serie „licked painting“ hat Benjamin Houlihan die Dekoration für drei Objekte entworfen, wobei ein Objekt – eine Vase von ihm selbst neugestaltet wurde. Eine weitere Vase und dieser Teller wurden vom Künstler aus dem reichhaltigen Formenbestand von FÜRSTENBERG für das Projekt ausgewählt.

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Analog seiner Serie „licked painting“ hat Benjamin Houlihan die Dekoration für drei Objekte entworfen, wobei ein Objekt – eine Vase von ihm selbst neugestaltet wurde. Eine weitere Vase und dieser Teller wurden vom Künstler aus dem reichhaltigen Formenbestand von FÜRSTENBERG für das Projekt ausgewählt. „Was mich an den ‚licked paintings‘ von Benjamin Houlihan fasziniert, ist ihre Doppelbödigkeit,“ erklärt Olaf Salié, Kurator der Kunstreihe die Ausdruckstärke der Kunstreihe. „Der erste Eindruck ist rein ästhetischer Natur. Ich sehe Blütenblätter, ihre Zartheit, ihre Farbe empfinde ich als dekorativ und ornamental, wie geschaffen letztendlich auch für das Medium, den Bildträger Porzellan. Erst die Information über den Prozess schafft eine neue Ebene. Die Bildelemente sind geleckt, statt Blütenblätter sehe ich Abformungen der Zunge des Künstlers. Der erste Eindruck wird massiv korrigiert. Die Arbeit erhält plötzlich etwas in höchstem Maße Intimes, fast Sexuelles. Mehr Sinnlichkeit, mehr Verschmelzung geht nicht.“